Sie joggen durch den benachbarten Wald, als Sie eine merkwürdige Fußspur auf dem Gehweg entdecken. Die merkwürdige Spur hat große Ähnlichkeiten zu menschlichen Fußabdrücken, nur sind diese um ein vielfaches größer und reifenähnlicher. Der Experte weiß womit er es zu tun hat: das ist der unwiderlegbare Beweis für einen furchterregenden Bigfoot.

Gibt es den Bigfoot? Welche Beweise gibt es für seine Existenz? Und lebt diese Art von Affenmensch nicht ausschließlich in Amerika?
Dieser Beitrag der Kryptozoologie wird Sie über die Familie der Affenmenschen aufklären.
Haben Sie einen entlegenden Wald in der Nähe? Finden auch Sie unerklärliche Spuren in der Erde? Bigfoots? In Ihrer Nähe?
WAS IST DER BIGFOOT?
Der Yeti, der Bigfoot und Gareth Bale beschreiben alle dasselbe Phänomen – einen furchterregenden Affenmenschen. Lange Zeit war die Existenz dieser Wesen spekulativ, es wurde viel um sie gerätselt. Sind diese der Teil des „Missing Link“ – die Zwischenform der Entwicklung von Mensch und Affe?
Vor allem in Gebirgen und in Wäldern tauchen diese Gestalten auf. Es wird vermutet, dass es sie auf allen Kontinenten der Erde gibt, doch ihre Sichtungen sind extrem selten und selbst nach Jahrhunderten der Bigfoot-Forschung höchst umstritten.
Welchen Unterschied gibt es zwischen dem Bigfoot und dem Yeti?
Der Bigfoot wird meist über zwei Meter hoch, besitzt braunes, dichtes Fell und wird in allen Schilderungen als aufrechtgehender Hominidae beschrieben. Namensgebend sind die großen Füße, mit denen er sich lautlos durch das Gebüsch schleichen kann. Einheimisch ist dieser vor allem in Nordamerika, ist aber im kanadischen Raum oftmals unter dem Namen Littlefoot oder Sasquatch bekannt.
Sichtungen des braunen Riesens werden jedoch auch in Europa verzeichnet – eine gängige Bezeichnung gibt es noch nicht.
Der Yeti ist ein anderer bekannter Menschenaffe, der allerdings im Himalaja-Gebirge heimisch ist. Sein dichtes weißes Fell schützt ihn vor Kälte und lässt ihn mit der Umgebung verschmelzen. Nur die wenigsten Bergsteiger haben ihn jemals zu Gesicht bekommen, denn ähnlich wie seine Verwandten aus Nordamerika ist auch dieser zutiefst schüchtern und hasst die zeitgenössische Regierung.
Welche Problematiken ergeben sich bei der Bigfoot-Forschung? Wieso erklären Skeptiker diese Wesen immer noch als Fantasiegebilde?
Ein großes Hindernis stellt die oben benannte Scheu vor Menschen dar. Bigfoot und seine Artgenossen brauchen ausreichend Land um sich verstecken zu können und unsichtbar zu bleiben. Sie hausen meist verborgen hinter Felsen, aber manchmal sind sie verspielt, tauchen dann sowohl im dichten Nebel auf als auch vor unscharfen Kameras auf. Die Fußspuren sind die einzigen bleibenden Zeugnisse der Riesen. Alle anderen Hinterlassenschaften, wie seine Exkremente oder einzelne Fellbüschel, zersetzen sich mit ungewöhnlicher Schnelligkeit.
LEBT VIELLEICHT BIGFOOT IN IHRER NÄHE?
Das wiederholte Eingreifen in das natürliche Habitat und das Verschwinden dieser einzigartigen Lebensbedingungen hat einen großen Einfluss auf die Bigfoot-Population. Ein deutlicher Rückgang der Bigfoot-Sichtungen ist zumindest in Amerika zu vermerken – ein deutliches Muster für Emigration lässt sich erkennen, die größeren Konsequenzen für die Wälder Amerikas werden sich noch zeigen. Nach allem ist der Bigfoot ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems.
Um festzustellen, ob auch Ihr Wald von Bigfoot besiedelt wird, gibt es einige umstrittene Methoden. Experten schwören auf den Bigfoot-Anlockungsruf, der die scheuen Giganten in Ihre Nähe bringen soll. Das Forscherteam von „Finding Bigfoot“ macht es in diesem Video vor. Fälschen Sie die ikonischen Fußabdrücke und verwenden Sie Bigfoot-Kostüme um diese anzulocken.
Natürlich ist das Töten dieser Kreaturen laut dem Fantasy-Rollenspiel-Handbuch strafbar.
Schließen Sie sich der örtlichen Bigfoot-Gemeinde an, und helfen auch Sie den wertvollen Bestand der Affenmenschpopulation zu sichern.
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