Ein Jugendlicher versucht sich in Böblingen mit Tabletten das Leben zu nehmen. Die Stadt ist in Schock, denn dies ist nicht der erste Suizidversuch von Jugendlichen in der Stadt. Merkwürdige Fälle von Todessehnsucht häufen sich, es scheint als würde ein unsichtbarer Massenmörder sein Unwesen treiben.

Was haben Katzen mit dem Selbstmord des Zwanzigjährigen zu tun?
Erfahren Sie hier über die beunruhigende Verbindung von Katzen und Selbstmorden, sowie über den geheimen Feind in unserer Gesellschaft – Toxoplasmose gondii.
Wie akut ist die Gefahr wirklich? Welche Maßnahmen können Sie ergreifen und können Sie Ihrer eigenen Hauskatze trauen? Lesen Sie hier weiter.
Böblingen. Es ist der 7. April, der neunzehn jährige Justus J. sitzt im Aufnahmestudio und arbeitet an seinem neuen Album. Wie so viele Jugendliche in seinem Alter, die nicht singen können und keine Hochschulreife haben, strebt er eine Rap-Karriere an. In seinem Zimmer hängen Poster seiner Vorbilder: Brutos Brutaloz, KS Mafia und Julienco. Wenn er Inspiration brauchte, legte er sich hier auf das Bett zusammen mit seinem Kater Pettersson und betrachtete die Bilder seiner großen Idole, seine Augen glänzten dabei. Eines Tages würde er genauso erfolgreich sein, da war er sich sicher.
Doch Justus Leben nimmt eine tragische Wendung, als sein nächstes Rap-Album ein finanzielles Desaster wird. Das Album ist so schlecht, dass sich Freunde und Familie von ihm abwenden. Justus sieht keinen Ausweg mehr außer den Selbstmord. Mit Schlaf-Gut-Tabletten versucht er sich das Leben zu nehmen. Zum Glück taugt das homöopathische Mittel nicht, er hat Glück im Unglück. Im Endeffekt wusste er selbst nicht, welche böse Macht ihn dazu angetrieben hat – als hätte ihn jemand gesteuert.
SELBSTMORD? ODER DOCH FREMDKONTROLLE?
Was wenn dieser Suizidversuch in Wirklichkeit ein verschleierter Mordversuch war? Und es wäre niemanden aufgefallen, wenn es nicht weitere Versuche der Selbsttötung im Umkreis von Böblingen gab. Verbindungen zwischen den Opfern gab es keine direkte, vielmehr traf es vermeintlich zufällige Personen.
Der Mörder? Es ist die Katze der Familie Jonas – der unscheinbare Pettersson, auch bekannt unter seinem Straßennamen „El Tigre“. Äußerlich völlig unauffällig – „Eigentlich ein ziemlich netter Kater“, meinen viele Nachbarn, doch in ihm wohnt ein unbändiges Monster.
MÖCHTE IHRE HAUSKATZE SIE TÖTEN?
Tief in seinen Gedärmen wächst Toxoplasmose gondii heran, ein Parasit dessen Hauptwirt die Katze ist. Der widerstandsfähige Parasit kann jedoch auf seiner Reise den Menschen befallen; meist wird dieser aufgenommen wenn man in Kontakt mit Katzenfäkalien oder kontaminiertem Fleisch kommt. Im Organismus angelangt, setzt es sich in Form von Zysten in Gewebe fest und verwandelt sowohl Tier als auch Mensch in Arschlöcher. Es wird angenommen, dass circa 80% der Bevölkerung befallen ist, ein Großteil davon erlebt nur selten negative Auswirkungen, die sich in extreme Handlungen manifestieren, einschließlich Depressionen und dem Selbstmord.
Als Familie Jonas davon erfährt, ist sie geschockt. Ihre Katze ist der Verbreiter eines Killerparasiten? Was wie ausgefallene Science-Fiction klingt, ist längst erwiesen. Toxoplasmose gondii löst Entzündungen im Gehirn der Betroffenen aus, die zu psychischen Beeinflussungen führen können.
Ist das Bild der verrückten Katzenlady diesem Parasiten zu verdanken?
Und wie sieht es mit der Vergottung von Katzen in antiken Gesellschaften aus? Gibt es hier eine Verbindung, die bis zu diesen Neuroparasiten reichen?
„Ja“, sagt auch Dr. Thrax und schlägt auch gleich eine radikale Lösung vor. Katzen sollten systematisch aus Deutschland verdrängt werden – oder gleich vernichtet werden.
Wie viel Schuld trägt die Katze? Das ist eine berechtigte Frage. Nach Tierpsychologen ist Pettersson voll zurechnungsfähig, weist jedoch eindeutige psychopathische Tendenzen auf. Bereits Tage bevor Justus sein Album fertigstellen konnte, hat der Kater seinen Besitzer durch seine Ausscheidungen infiziert, die er auf das Bett verteilt hatte – kein Wunder, dass sein Rap-Album ein so großer Misserfolg war.
Katzen und ihre Parasiten sind eine Gefahr für die Allgemeinheit. Und wer weiß für wie viele Selbstmorde die Katzen tatsächlich zuständig sind? Die Regierung schweigt wieder. Diesen Kampf gegen die Politiker haben die Katzen schon längst gewonnen.
Während seiner Verhörung spricht die Katze der Familie Jonas kein einziges Wort. Pettersson schaut ausdruckslos durch das Glas zu den Ermittlern, sein Schwanz peitscht durch die Luft. Hat er Hunger? Ist er aufgebracht? Niemand weiß welche Gewaltfantasien sich hinter diesen Augen verstecken. „Provozieren Sie keine Katzen, man weiß nicht, wozu sie in der Lage sind“, sagt der Tierheimatschutz.
Die Zukunft des Katers ist ungewiss, eines steht jedoch fest:
Schlechtes Album hin oder her, Justus kann wieder aufatmen und denkt keine Sekunde mehr daran seinem Leben ein Ende zu setzen.
Depressionen und Selbstmord sind eine ernste Angelegenheit. Wenn Sie solche Probleme haben und Tendenzen zur Selbstverletzung hegen, sollten Sie sich einer Person anvertrauen, oder unverzüglich professionelle Hilfe suchen. Vielen Dank.
Der Artikel hat Ihnen gefallen? Sie interessieren sich für mysteriöse Kriminalfälle, die die Regierung bis zum Tod leugnet?
Klicken Sie hier um mehr über den Tod durch Strahlung zu erfahren.



Hinterlasse einen Kommentar